Schlagwort Archiv: Software

Amazon Proxy – Teil 3: Der AmaProx Client in einer Webseite

Amazon Proxy

Im vorangegangenen Artikel haben wir einen Amazon Proxy Dienst programmiert. Jetzt müssen wir dem noch einen Client verpassen. Oder besser formuliert, der Proxy muss aus einer Webseite heraus angesprochen werden, um dort eine Amazon Werbung einzublenden. Dazu will ich zwei Fälle unterscheiden: Einmal den Einbau in eine simple Html-Webpage und zum zweiten in einen WordPress Artikel. Wem (noch) nicht klar ist, wozu das Ganze gut sein soll, dem empfehle ich, mit Teil 1 dieser Artikelserie zu beginnen – dort habe ich das ausführlich erklärt.

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Amazon Proxy – Teil 2: Die AmaProx PHP Server-Komponente

Amazon Proxy

Im zweiten Teil dieser Artikelserie geht es um die Programmierung eines eigenen Amazon Proxy Dienstes. Das klingt hochtrabender als es eigentlich ist, denn der Proxy ist lediglich ein PHP-Script. Ich möchte an dieser Stelle nochmal auf den vorhergegangenen Artikel verweisen, in dem erklärt wird, wofür ein Amazon Proxy eigentlich gut ist, wie er funktioniert und wie wir die Amazon Product Advertising API ansprechen können. Im dritten Teil dieser Serie geht es dann um die Clientseite und wie wir den Amazon Proxy aus einer Webseite oder einem WordPress Artikel heraus ansprechen können.

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Amazon Proxy – Teil 1: Amazon Werbung datenschutzkonform einbinden

Amazon Proxy Artikel Bild

Geld verdienen durch Einblenden von Amazon Werbung auf der eigenen Website oder im eigenen Blog – das klingt gut, wirft aber gleichzeitig viele Fragen auf wie:
Wie kann ich mich anmelden? Was gibts an Provision? Wie komme ich an die Werbemittel, sprich Produktbilder? Wie kann ich die Werbemittel datenschutzkonform einbauen? Und warum ist die Datenschutzgrundverordnung der Valentinstag der WordPress-Plugin-Programmierer?
Ziel dieser kurzen Artikelserie kann es nicht sein, alle Fragen um das Amazon PartnerNet zu beantworten, aber es wird eine Lösung aufgezeigt, wie sich Amazon Produktbilder unter Berücksichtigung des Datenschutzes in die eigene Website einbauen lassen. Und dazu gibt es eine Einführung in die Abfrage und Programmierung der Amazon Product Advertising API.

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Ersatz für Google Maps

Leaflet

Über ein Jahrzehnt lang war Google Maps kostenfrei verwendbar – zumindest für die Betreiber kleiner und mittlerer Websites – aber nun will Google Geld sehen. Für einige höchste Zeit, sich über Alternativen Gedanken zu machen, bevor Google mehr vom Konto abbucht, als durch Werbeeinnahmen möglicherweise wieder herein kommt. Um genau zu sein, es geht um die Google Maps JavaScript API, also um die Programmierschnittstelle, mit der Betreiber von Websites per JavaScript Google Maps Karten in ihre eigenen Webseiten einbauen können. Google Maps als Webseite ist für den Benutzer natürlich nach wie vor kostenfrei.

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Herzschrittmacher für den Raspberry Pi – Teil 5: Raspberry Pi Software

Herzschrittmacher Projekt LogoDie Herzschlagüberwachung für den Raspberry Pi ist an sich fertig, jetzt müssen wir den RasPi nur noch dazu bringen, auch einen Herzschlag abzugeben. Das ist die Aufgabe für den letzten Teil dieser Artikelserie. Der Raspberry Pi bekommt ein wenig Software verpasst, damit er ein regelmäßiges Pulssignal über einen Anschluss abgibt, das die Herzschrittmacher-Schaltung dann auswerten kann. Diese Software sollte nicht einfach neben der eigentlichen Nutzsoftware parallel herlaufen, wie wir es im ersten Beispiel machen werden. Sie sollte in die Anwendung integriert werden, so dass auch ein Fehler in der Anwendung zu einem Aussetzen des Herzschlags führt und damit zu einem zwangsweisen Neustart des Raspberry Pi. (mehr …)

Herzschrittmacher für den Raspberry Pi – Teil 4: Mikrocontroller Software

Herzschrittmacher Projekt LogoIm vorhergegangenen Artikel hatte ich beschrieben, wie wir uns eine Programmierumgebung für den ATtiny 13A Mikrocontroller einrichten. Nachdem wir erfolgreich unseren ersten Sketch auf den µC geflasht haben, sind wir nun bereit für die eigentliche Herzschrittmacher-Software. In diesem Artikel geht es um den Softwareteil, der auf dem Mikrocontroller läuft. Der ATtiny soll über einen Anschlusspin auf einen regelmäßigen Signalwechsel des Raspberry Pi hören. Wenn dieser Herzschlag für eine vorgegebene Zeit ausbleibt, müssen wir annehmen, dass der Raspberry Pi nicht mehr aktiv ist. Er hat sich aufgehängt oder befindet sich in einer Endlosschleife, aus der er sich nicht mehr befreien kann – jedenfalls erfüllt er nicht mehr seine Aufgabe. An dieser Stelle greift der Mikrocontroller ein und dreht dem Raspberry Pi kurzzeitig den Strom ab. Danach kann der RasPi neu booten, seine Funktion wieder aufnehmen und der Mikrocontroller seinerseits wird erneut mit der Überwachung beginnen. (mehr …)

Herzschrittmacher für den Raspberry Pi – Teil 3: Mikrocontroller programmieren

Herzschrittmacher Projekt LogoWas braucht man um einen Mikrocontroller wie den ATtiny 13A zu programmieren? Zumindest mal zwei Dinge: Einen Programmer und eine dazu passende Software. Letzteres ist einfach, denn dafür bietet sich die Arduino IDE an, die ich bereits für mein Feinstaubprojekt benutzt hatte um den µC zu flashen. Bei der Programmierhardware wird es schon schwieriger, denn der ATtiny 13A ist ein blanker 8-Füßler ohne Bootloader und ohne USB-Anschluss. Es braucht also ein extra Programmiergerät um einen Sketch (ein Mikrocontroller-Programm) dort drauf flashen zu können. Beides, Programmer und Programmierumgebung bereiten wir in diesem Artikel vor, so dass wir uns danach an die eigentliche Programmierung machen können. (mehr …)

Raspberry Video Camera – Teil 30: Software für Kamera Modell 200

Das Modell 200 ist die kleine Ausgabe einer Raspberry Video Cam auf Basis eines Raspberry Pi Zero W. Im Vergleich zum ursprünglichen Modell 850, das einen großen Raspberry Pi 3 als Rechner hat. Aber braucht ein Modell 200 eine andere Software als das Modell 850? Nein, braucht es nicht. Allerdings sind meine Anleitungen zur Softwareinstallation inzwischen bald ein Jahr alt und für Raspbian gibt es eine neue Version Stretch. Deshalb fasse ich in diesem Artikel noch einmal alle erforderlichen Installationsschritte aus verschiedenen vorangegangenen Beiträgen zusammen und verweise für umfangreichere Erklärungen auf meine ursprünglichen Artikel. Die folgende Installationsanleitung gilt für alle fremdgetriggerten Kameras, egal ob Modell 200 oder 850. (mehr …)

Feinstaubsensor – Teil 12: Sensordaten selbst speichern

Unser Eigenbau-Feinstaubsensor ist fertig und liefert deine Daten an die Feinstaubkarte und vielleicht einige andere Umweltdatenbanken. Von dort können wir uns die Daten auch zurückholen – die eigenen und auch die von fremden Sensoren. Aber es gibt auch die Möglichkeit, einen eigenen Server zu betreiben, an den der Feinstaubsensor seine Daten zusätzlich abliefert. Die kann man dann nach Belieben in einer eigenen Datenbank speichern, auswerten, grafisch aufbereiten und als Webseite anzeigen. In diesem Artikel zeige ich, wie die Sensordaten vom Feinstaubsensor auf einen eigenen Server kommen. (mehr …)

Feinstaubsensor – Teil 9: Konfiguration

Der mechanische Aufbau des Feinstaubsensors ist abgeschlossen, die Feinstaub-Firmware ist geflasht und die Komponenten sind verkabelt. Bevor nun das Gehäuse aus zwei Abwasserrohrbögen geschlossen wird, sollten wir die Schaltung unter Strom setzen, die Konfiguration vornehmen und die Funktion des Feinstaubsensors prüfen. Viel ist nicht zu konfigurieren, im wesentlichen geht es um den WLAN-Zugang. Für die Konfiguration stellt der Feinstaubsensor eine komfortable Weboberfläche zur Verfügung und so lange der Sensor noch keinen WLAN-Zugang hat, bietet er sich selbst als WLAN-Accesspoint an, mit dem wir uns verbinden können. Zum Beispiel mit dem Smartphone. (mehr …)