Schlagwort Archiv: MediaCenter

Raspberry Media Center – Teil 9: Tvheadend

TvheadendIn den letzten Artikeln habe ich drei Varianten vorgestellt, wie Kodi auf einem Raspberry Pi 2 installiert werden kann: OpenELEC, XBian und OSMC. Kodi selbst beinhaltet aber keine Möglichkeit über einen DVB-Anschluss fernzusehen oder Fernsehprogramme aufzuzeichnen. Eine derartige Komponente wird PVR (Personal Video Recorder) oder auch VDR (Video Disk Recorder) genannt. Tvheadend ist so ein persönlicher Videorecorder. (mehr …)

Raspberry Media Center – Teil 8: OSMC

OSMCMit OSMC (Open Source Media Center) kommt die dritte Kodi Linux Distribution, die ich hier im Vergleich zu OpenELEC und XBian vorstelle. Ebenso wie XBian basiert OSMC auf einem reduzierten Debian Linux, das speziell für Kodi optimiert ist und Kodi bereits vorinstalliert enthält. Wie bei allen anderen Kodi Linux Distributionen, die ich hier bespreche, gilt auch für OSMC, dass es eine freie und kostenlose Software ist, die ständig weiterentwickelt wird und deren einziger Zweck es ist, Kodi in optimaler Weise auf den Raspberry Pi zu bringen (oder auf andere Hardware). Den Namen OSMC gibt es erst seit 2014, seine Wurzeln reichen aber zurück zu den Vorgängern RaspBMC und Crystalbuntu. (mehr …)

Raspberry Media Center – Teil 7: XBian

XBianXBian ist die zweite Kodi Linux Distribution, die ich hier vorstelle. XBian basiert auf einem minimierten Debian Linux, ist ebenso wie OpenELEC und OSMC speziell für Kodi optimiert und soll auch auf leistungsschwacher Hardware schnell laufen.  Wie bei allen anderen Kodi Linux Distributionen, die ich hier bespreche, gilt auch für XBian, dass es eine freie und kostenlose Software ist, die ständig weiterentwickelt wird und deren einziger Zweck es ist, Kodi in optimaler Weise auf den Raspberry Pi zu bringen (oder auf andere Hardware). (mehr …)

Raspberry Media Center – Teil 6: OpenELEC

OpenELECOpenELEC ist ein extrem kleines Linux-Betriebssystem inklusive Kodi, das speziell für Kodi optimiert ist und bei dem alles weggelassen wurde, was für ein Kodi Media Center nicht benötigt wird. Dadurch läuft OpenELEC flott und startet auch ordentlich schnell. Wie bei allen anderen Kodi Linux Distributionen, die ich hier vorstelle, gilt auch für OpenELEC, dass es eine freie und kostenlose Software ist, die ständig weiterentwickelt wird und deren einziger Zweck es ist Kodi in optimaler Weise auf den Raspberry Pi zu bringen (oder auf andere Hardware). (mehr …)

Raspberry Media Center – Teil 5: Erste Überraschungen und Enttäuschungen

Kodi OptionenWenn ein vorhandenes Projekt mit neuen Mitteln neu aufgesetzt wird, dann ist man vor Überraschungen nicht sicher. Ist das Neue wirklich besser als das Alte? Oder werden Dinge schmerzlich vermisst, an die man in der alten Umgebung bereits lieb gewonnen hatte? So geht es mir auch in diesem Media Center Projekt, dem eine lange Zeit mit meinem Vorläufer Media Center mit Namen Media Portal voraus gegangen war. In diesem Artikel schreibe ich über meine ersten Erfahrungen bei der Begegnung mit dem Raspberry Pi und Kodi als Media Center Software. (mehr …)

Raspberry Media Center – Teil 2: Hardware Raspberry Pi 2

Raspberry Pi 2Der Raspberry Pi ist ein kleiner, aber durchaus leistungsfähiger Einplatinencomputer, der für kleines Geld (um die 40 EUR für die neue Version 2) zu haben ist. Mehr als 5 Millionen Geräte sollen von der Raspberry Foundation seit 2012 verkauft worden sein. Damit hat sich der kleine Kerl, der ursprünglich als Lerncomputer gedacht war, in kurzer Zeit eine große und eifrige Community geschaffen und zahlreiche Anwendungen.

Obwohl die beiden nichts miteinander zu tun haben, ist für mich der Raspberry Pi der legitime Nachfolger des EMUF (Einplatinencomputer mit universeller Festprogrammierung), der in den frühen 1980er Jahren auf Basis eines 6504 Prozessors von Herwig Feichtinger (Zeitschrift MC im Franzis Verlag) entwickelt wurde. (mehr …)

Raspberry Media Center – Teil 1: Vorgeschichte, Idee und Anforderungen

Kodi PlayEin Media Center ist ein PC, der dazu da ist, alle elektronischen Medien im Hause zu verwalten. Also Musik, Bilder, Videos, CDs, DVDs, Radio und Fernsehen. Ein anderes oft verwendetes Synonym wäre Home Theater Personal Computer, also ein Computer, der antritt, um herkömmliche HiFi-Geräte zu ersetzten.

Den Namen Media Center hat hauptsächlich Microsoft geprägt, durch die erstmals 2003 erschienene Windowsversion Windows XP Media Center Edition (MCE). Wobei, wie wir später sehen werden, keineswegs Windows die Basis für ein Media Center sein muss. Und das Wort Personal Computer als Hardwarebasis können wir auch etwas weiter fassen. (mehr …)