Feinstaubsensor

Feinstaubsensor – Teil 4: Feinstaub-Software flashen

Wenn die Arduino IDE auf einem PC installiert ist und die USB-Verbindung vom PC zum NodeMCU-Board funktioniert, dann können wir uns dran machen, die Feinstaub-Software aufzuspielen. Das sollte in jedem Fall passieren, bevor wir die Komponenten verkabeln und unter Strom setzen, damit keine ungewollten Spannungspegel die Bauteile zerstören können. Das Flashen der Feinstaub-Software kann auf zwei verschiedene Arten geschehen. Wir können eine fertig kompilierte Version flashen, oder wir kompilieren selbst in der Arduino IDE. Ich zeige hier beide Möglichkeiten für einen Linux-PC. (mehr …)

Feinstaubsensor – Teil 3: Arduino IDE installieren

Bevor die Komponenten des Feinstaubsensors zusammengebaut und verkabelt werden, muss die Software aufgespielt werden. Dazu sind ein paar Vorarbeiten nötig – unter anderem die Installation der Arduino IDE (integrated development environment) auf einem PC. Von diesem wird die Feinstaub-Software dann mit Hilfe der Arduino IDE per USB auf den NodeMCU geflasht (also ins Flash-Memory übertragen). Verwenden kann man dazu einen Windows-PC – ich zeige aber wie es geht anhand eines Linux-Rechners. Das kann auch eine Virtuelle Maschine sein, sie muss lediglich über den USB-Anschluss verfügen können. (mehr …)

Feinstaubsensor – Teil 2: Einkaufsliste

Im heutigen Teil des Feinstaubprojekts geht es um die einzelnen Komponenten der Messstation und um deren Beschaffung. Letzteres ist gar nicht immer so einfach, den Feinstaubsensor SDS011 zum Beispiel kann man in Deutschland gar nicht kaufen, den müssen wir direkt in China bestellen. Bei anderen Komponenten, wie dem Mikrocontroller NodeMCU, haben wir die Wahl, ob wir sie zu einem günstigen Preis ebenfalls direkt in China bestellen, was mit mehreren Wochen Lieferzeit einher geht, oder lieber schnell aber teurer zum Beispiel über Amazon. (mehr …)

Feinstaubsensor – Teil 1: Jetzt messen wir selber!

Citizen Science“ nennt sich das auf neudeutsch, wenn Bürger selbst wissenschaftlich tätig werden. Und ein Projekt aus diesem Umfeld ist luftdaten.info, das vom OK Lab Stuttgart betrieben und gefördert wird. Hier bauen sich interessierte Bürger selbst für wenig Geld ihren eigenen Feinstaubsensor und führen die Daten in einer Feinstaubkarte zusammen. Somit sind die erfassten Daten frei für jedermann zugänglich. Im ersten Teil dieser Artikelserie stelle ich das Projekt vor und in den folgenden werde ich zeigen, wie sich jeder seinen eigenen Feinstaubsensor bauen kann. (mehr …)