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	<title>Kommentare zu: Raspberry Pi VPN &#8211; Teil 1: Smartphone Sicherheit</title>
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	<description>YAPB - Yet another Personal Blog</description>
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		<title>Von: Helmut</title>
		<link>https://blog.helmutkarger.de/raspberry-pi-vpn-teil-1-smartphone-sicherheit/#comment-8013</link>
		<dc:creator><![CDATA[Helmut]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2021 07:49:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blog.helmutkarger.de/raspberry-pi-vpn-teil-1-smartphone-sicherheit/#comment-8012&quot;&gt;Fred&lt;/a&gt;.

Vielen Dank Fred, damit haben Sie absolut recht. Im Absatz &quot;Gibt es ein Android ohne Google?&quot; gehe ich kurz darauf ein.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blog.helmutkarger.de/raspberry-pi-vpn-teil-1-smartphone-sicherheit/#comment-8012">Fred</a>.</p>
<p>Vielen Dank Fred, damit haben Sie absolut recht. Im Absatz &#8222;Gibt es ein Android ohne Google?&#8220; gehe ich kurz darauf ein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Fred</title>
		<link>https://blog.helmutkarger.de/raspberry-pi-vpn-teil-1-smartphone-sicherheit/#comment-8012</link>
		<dc:creator><![CDATA[Fred]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2021 07:36:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.helmutkarger.de/?p=2723#comment-8012</guid>
		<description><![CDATA[Werter Herr Karger,

schön, daß es mit Ihnen auch ein Person gibt, welche den Nutzern von Smartphone und Internet im Allgemeinen das Sicherheitsbewusstsein und die Möglichkeiten der Absicherung/Verhinderung der Datensammelwut insbesondere der von Google näher bringen möchte.

Aber eine Anmerkung sei mir gestattet: im Absatz &quot;Datenkrake Google&quot; des Artikels schreiben Sie &quot;jeder Android-Nutzer hat ein Google Konto&quot;. Das stimmt so nicht ganz (auch wenn es wahrscheinlich zu 99% der Smartphone-Nutzer zutrifft, welche ein &quot;originales&quot; Android auf Ihrem Mobiltelefon nutzen). 

Und es sollte nicht unerwähnt bleiben, daß es zur Nutzung eines Smartphones (im unveränderten Kaufzustand) mitnichten notwendig ist, ein Google-Konto einzurichten. NEIN, das Smartphone und das Betriebssystem Android lassen sich auch OHNE Google-Konto nutzen (wenn auch mit einigen Einschränkungen, wie z.B. der Nichtnutzbarkeit des Play-Store). Aber gerade hier liegt schon eine Möglichkeit für den &quot;normalen&quot; Nutzer, welcher sich nicht die technischen Fähigkeiten zutraut ein sogenanntes Custom-ROM zu installieren, sich etwas von Google zu befreien.

Die meisten Besitzer und Nutzer eines Smartphone mit Android denken, sie müssten zur Benutzung ein Google-Konto erstellen - dies ist ein Trugschluss! Aber Google macht dies ja auch geschickt, da bei der Ersteinrichtung die Erstellung/Anmeldung eines Google-Kontos integriert ist, die meisten übersehen sicherlich die Möglichkeit &quot;diesen Schritt überspringen&quot;.

Viele Grüße Fred, ein seit Jahren googlefreier Smartphonenutzer.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Werter Herr Karger,</p>
<p>schön, daß es mit Ihnen auch ein Person gibt, welche den Nutzern von Smartphone und Internet im Allgemeinen das Sicherheitsbewusstsein und die Möglichkeiten der Absicherung/Verhinderung der Datensammelwut insbesondere der von Google näher bringen möchte.</p>
<p>Aber eine Anmerkung sei mir gestattet: im Absatz &#8222;Datenkrake Google&#8220; des Artikels schreiben Sie &#8222;jeder Android-Nutzer hat ein Google Konto&#8220;. Das stimmt so nicht ganz (auch wenn es wahrscheinlich zu 99% der Smartphone-Nutzer zutrifft, welche ein &#8222;originales&#8220; Android auf Ihrem Mobiltelefon nutzen). </p>
<p>Und es sollte nicht unerwähnt bleiben, daß es zur Nutzung eines Smartphones (im unveränderten Kaufzustand) mitnichten notwendig ist, ein Google-Konto einzurichten. NEIN, das Smartphone und das Betriebssystem Android lassen sich auch OHNE Google-Konto nutzen (wenn auch mit einigen Einschränkungen, wie z.B. der Nichtnutzbarkeit des Play-Store). Aber gerade hier liegt schon eine Möglichkeit für den &#8222;normalen&#8220; Nutzer, welcher sich nicht die technischen Fähigkeiten zutraut ein sogenanntes Custom-ROM zu installieren, sich etwas von Google zu befreien.</p>
<p>Die meisten Besitzer und Nutzer eines Smartphone mit Android denken, sie müssten zur Benutzung ein Google-Konto erstellen &#8211; dies ist ein Trugschluss! Aber Google macht dies ja auch geschickt, da bei der Ersteinrichtung die Erstellung/Anmeldung eines Google-Kontos integriert ist, die meisten übersehen sicherlich die Möglichkeit &#8222;diesen Schritt überspringen&#8220;.</p>
<p>Viele Grüße Fred, ein seit Jahren googlefreier Smartphonenutzer.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>https://blog.helmutkarger.de/raspberry-pi-vpn-teil-1-smartphone-sicherheit/#comment-7187</link>
		<dc:creator><![CDATA[Helmut]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2020 15:42:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.helmutkarger.de/?p=2723#comment-7187</guid>
		<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blog.helmutkarger.de/raspberry-pi-vpn-teil-1-smartphone-sicherheit/#comment-7185&quot;&gt;Jessica&lt;/a&gt;.

Hallo Jessica,

ich fürchte, dass ich noch nicht ganz verstanden habe, was für eine Lösung Sie anstreben.

Klassisches VPN, so wie in dieser Artikelserie beschrieben, nutzt einen Raspberry Pi als VPN-Server (nicht Client) im Heimnetz um Clients (zum Beispiel Smartphones) draußen im Internet Zugang zu diesem Heimnetz (und seinen Ressourcen) zu verschaffen. Zu diesen Ressourcen gehört dann auch der Internetzugang.

Sie wollen einen Raspberry Pi, der sich im Heimnetz befindet als VPN-Client gegenüber einem kommerziellen VPN-Service (Server) betreiben. Wobei der RasPi nicht nur VPN-Client sein soll, sondern zugleich Router für alle Geräte im Heimnetz, damit die über den VPN-Service ins Internet gehen können.

Die Frage ist, wozu so eine Konstellation gut sein könnte. Ein Endgerät soll per VPN über den VPN-Service ins Internet gehen, obwohl das Endgerät das genauso gut und schneller direkt über die Fritzbox tun kann. Was ist der Vorteil dabei? Geht es Ihnen um die Verschlüsselung der Verbindung? Oder dass eine angesurfte Stelle im Internet keine Rückschlüsse auf den Client ziehen kann? Wenn dem so ist, dann wäre &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Tor_(Netzwerk)&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;TOR&lt;/a&gt; vermutlich das was Sie suchen.
Vielleicht hab ich aber nur noch nicht verstanden, worum es Ihnen wirklich geht.

Viele Grüße]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blog.helmutkarger.de/raspberry-pi-vpn-teil-1-smartphone-sicherheit/#comment-7185">Jessica</a>.</p>
<p>Hallo Jessica,</p>
<p>ich fürchte, dass ich noch nicht ganz verstanden habe, was für eine Lösung Sie anstreben.</p>
<p>Klassisches VPN, so wie in dieser Artikelserie beschrieben, nutzt einen Raspberry Pi als VPN-Server (nicht Client) im Heimnetz um Clients (zum Beispiel Smartphones) draußen im Internet Zugang zu diesem Heimnetz (und seinen Ressourcen) zu verschaffen. Zu diesen Ressourcen gehört dann auch der Internetzugang.</p>
<p>Sie wollen einen Raspberry Pi, der sich im Heimnetz befindet als VPN-Client gegenüber einem kommerziellen VPN-Service (Server) betreiben. Wobei der RasPi nicht nur VPN-Client sein soll, sondern zugleich Router für alle Geräte im Heimnetz, damit die über den VPN-Service ins Internet gehen können.</p>
<p>Die Frage ist, wozu so eine Konstellation gut sein könnte. Ein Endgerät soll per VPN über den VPN-Service ins Internet gehen, obwohl das Endgerät das genauso gut und schneller direkt über die Fritzbox tun kann. Was ist der Vorteil dabei? Geht es Ihnen um die Verschlüsselung der Verbindung? Oder dass eine angesurfte Stelle im Internet keine Rückschlüsse auf den Client ziehen kann? Wenn dem so ist, dann wäre <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tor_(Netzwerk)" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc">TOR</a> vermutlich das was Sie suchen.<br />
Vielleicht hab ich aber nur noch nicht verstanden, worum es Ihnen wirklich geht.</p>
<p>Viele Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jessica</title>
		<link>https://blog.helmutkarger.de/raspberry-pi-vpn-teil-1-smartphone-sicherheit/#comment-7185</link>
		<dc:creator><![CDATA[Jessica]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2020 14:34:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.helmutkarger.de/?p=2723#comment-7185</guid>
		<description><![CDATA[Hallo lieber Herr Karger,

gibt es eine Chance, dass jemand der so gut und präzise verfasst wie Sie es tun, einen Artikel darüber schreibt, wie man sich mit einem Raspberry 3b (oder 3b+ / 4b) in einem kommerziellen VPN-Service (via OPENVPN) verbindet und dann das (via VPN bezogene Internet!!) mit dem LAN zu teilen, OHNE dass dessen Teilnehmer einen extra (OPENVPN)-Clienten installiert haben müssen? QUuasi ein &quot;Click&#039;n&#039;Go VPN Zugang&quot;. Einfach IP und DNS in die jeweiligen IP-Setting der Geräte und fertig!

Ich habe jetzt sehr viel Zeit investiert und auch wenn ich sehr viel lernen durfte, so bin einfach nur gescheitert und mir ist die Zeit ausgegangen, sodass ich eigentlich schon am Aufgeben bin. 

Ich bekomme meinen VPN-Clienten-Raspberry nicht dazu, sämtliche Anfragen auf eth (+DNS anfragen), zu teilen / accessen / hotspotten / bridgen / routen / [enter Xte für mich bisher nicht funktionierende Möglichkeit here]...

Ich bin mir sicher, dass es geht und für einen wissenden vermutlich sogar beschämend einfach ist... ALLE Tutorials (die ich zurate zog - Google top10) im Netz sind spätestens seit dem letzten (wohl eher den letzten X) Buster-Updates obsolet und haben alle mehr oder weniger die selben Probleme: der DHCP-blockiert irgendwie irgendwas, DNS-Anfragen scheitern, kein Internet, sonstige Routingprobleme, RaspBerry reagiert nicht mehr und  kein AP... und und und...

Auch wenn viele Verfasser etwas anderes behaupten (vermutlich wegen Clickbaiting) so sprechen die Kommentare eine andere Sprache.  Faktisch sind 80% aller Tutorials von einem abgekupfert worden. Manchmal ein wenig angepasst, meistens aber einfach übernommen und sie wurden dann lieblos so liegen gelassen, ohne je ein Update bezogen zu haben.

Es wäre fantastisch, wenn sich diesem Thema jemand (wie Sie) annehmen könnte.

Beste Grüße
Jessica]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo lieber Herr Karger,</p>
<p>gibt es eine Chance, dass jemand der so gut und präzise verfasst wie Sie es tun, einen Artikel darüber schreibt, wie man sich mit einem Raspberry 3b (oder 3b+ / 4b) in einem kommerziellen VPN-Service (via OPENVPN) verbindet und dann das (via VPN bezogene Internet!!) mit dem LAN zu teilen, OHNE dass dessen Teilnehmer einen extra (OPENVPN)-Clienten installiert haben müssen? QUuasi ein &#8222;Click&#8217;n&#8217;Go VPN Zugang&#8220;. Einfach IP und DNS in die jeweiligen IP-Setting der Geräte und fertig!</p>
<p>Ich habe jetzt sehr viel Zeit investiert und auch wenn ich sehr viel lernen durfte, so bin einfach nur gescheitert und mir ist die Zeit ausgegangen, sodass ich eigentlich schon am Aufgeben bin. </p>
<p>Ich bekomme meinen VPN-Clienten-Raspberry nicht dazu, sämtliche Anfragen auf eth (+DNS anfragen), zu teilen / accessen / hotspotten / bridgen / routen / [enter Xte für mich bisher nicht funktionierende Möglichkeit here]&#8230;</p>
<p>Ich bin mir sicher, dass es geht und für einen wissenden vermutlich sogar beschämend einfach ist&#8230; ALLE Tutorials (die ich zurate zog &#8211; Google top10) im Netz sind spätestens seit dem letzten (wohl eher den letzten X) Buster-Updates obsolet und haben alle mehr oder weniger die selben Probleme: der DHCP-blockiert irgendwie irgendwas, DNS-Anfragen scheitern, kein Internet, sonstige Routingprobleme, RaspBerry reagiert nicht mehr und  kein AP&#8230; und und und&#8230;</p>
<p>Auch wenn viele Verfasser etwas anderes behaupten (vermutlich wegen Clickbaiting) so sprechen die Kommentare eine andere Sprache.  Faktisch sind 80% aller Tutorials von einem abgekupfert worden. Manchmal ein wenig angepasst, meistens aber einfach übernommen und sie wurden dann lieblos so liegen gelassen, ohne je ein Update bezogen zu haben.</p>
<p>Es wäre fantastisch, wenn sich diesem Thema jemand (wie Sie) annehmen könnte.</p>
<p>Beste Grüße<br />
Jessica</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Helmut</title>
		<link>https://blog.helmutkarger.de/raspberry-pi-vpn-teil-1-smartphone-sicherheit/#comment-6164</link>
		<dc:creator><![CDATA[Helmut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 05:58:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.helmutkarger.de/?p=2723#comment-6164</guid>
		<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blog.helmutkarger.de/raspberry-pi-vpn-teil-1-smartphone-sicherheit/#comment-6161&quot;&gt;FranzJ&lt;/a&gt;.

Danke, es werden 12 Artikel werden und die kommen so im Wochenabstand.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blog.helmutkarger.de/raspberry-pi-vpn-teil-1-smartphone-sicherheit/#comment-6161">FranzJ</a>.</p>
<p>Danke, es werden 12 Artikel werden und die kommen so im Wochenabstand.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: FranzJ</title>
		<link>https://blog.helmutkarger.de/raspberry-pi-vpn-teil-1-smartphone-sicherheit/#comment-6161</link>
		<dc:creator><![CDATA[FranzJ]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jun 2019 21:25:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr gutbeschrieben, warte schon auf Teil 2<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f44d.png" alt="👍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gutbeschrieben, warte schon auf Teil 2👍</p>
]]></content:encoded>
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