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	<title>Kommentare zu: Raspberry Media Center – Teil 19: Datensicherung</title>
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	<description>YAPB - Yet another Personal Blog</description>
	<lastBuildDate>Mi., 18 März 2026 21:16:55 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Von: Helmut</title>
		<link>https://blog.helmutkarger.de/raspberry-media-center-teil-19-datensicherung/#comment-6413</link>
		<dc:creator><![CDATA[Helmut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 21:05:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.helmutkarger.de/?p=679#comment-6413</guid>
		<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blog.helmutkarger.de/raspberry-media-center-teil-19-datensicherung/#comment-6412&quot;&gt;Chris&lt;/a&gt;.

Kann ich mir nicht vorstellen. Meine Versuche mit OSMC sind zwar drei Jahre her, aber ich hab nur Samba über den OSMC-AppStore installiert und mit User osmc und Passwort osmc war alles gut.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blog.helmutkarger.de/raspberry-media-center-teil-19-datensicherung/#comment-6412">Chris</a>.</p>
<p>Kann ich mir nicht vorstellen. Meine Versuche mit OSMC sind zwar drei Jahre her, aber ich hab nur Samba über den OSMC-AppStore installiert und mit User osmc und Passwort osmc war alles gut.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Chris</title>
		<link>https://blog.helmutkarger.de/raspberry-media-center-teil-19-datensicherung/#comment-6412</link>
		<dc:creator><![CDATA[Chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 18:56:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.helmutkarger.de/?p=679#comment-6412</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Helmut,
ich kam erst heute wieder dazu, weiter zu versuchen.

Samba ist über My OSMC -&#062; Services installiert.

Via Android kann ich mit X-Plore auf 3 Ordner zugreifen, jedoch scheinbar ohne Schreibrechte.
In der samba.conf ist folgendes zu finden:
[osmc]
    browsable = yes
    read only = no
    valid users = osmc
    path = /home/osmc
    comment = OSMC Home Directory

Soll ich vielleicht eine smb-shares.conf anlegen?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Helmut,<br />
ich kam erst heute wieder dazu, weiter zu versuchen.</p>
<p>Samba ist über My OSMC -&gt; Services installiert.</p>
<p>Via Android kann ich mit X-Plore auf 3 Ordner zugreifen, jedoch scheinbar ohne Schreibrechte.<br />
In der samba.conf ist folgendes zu finden:<br />
[osmc]<br />
    browsable = yes<br />
    read only = no<br />
    valid users = osmc<br />
    path = /home/osmc<br />
    comment = OSMC Home Directory</p>
<p>Soll ich vielleicht eine smb-shares.conf anlegen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>https://blog.helmutkarger.de/raspberry-media-center-teil-19-datensicherung/#comment-6400</link>
		<dc:creator><![CDATA[Helmut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2019 14:28:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.helmutkarger.de/?p=679#comment-6400</guid>
		<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blog.helmutkarger.de/raspberry-media-center-teil-19-datensicherung/#comment-6399&quot;&gt;Chris&lt;/a&gt;.

Ist Samba in OSMC denn überhaupt aktiviert?
Kannst Du von Linux oder Android auf Samba zugreifen?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blog.helmutkarger.de/raspberry-media-center-teil-19-datensicherung/#comment-6399">Chris</a>.</p>
<p>Ist Samba in OSMC denn überhaupt aktiviert?<br />
Kannst Du von Linux oder Android auf Samba zugreifen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Chris</title>
		<link>https://blog.helmutkarger.de/raspberry-media-center-teil-19-datensicherung/#comment-6399</link>
		<dc:creator><![CDATA[Chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2019 14:15:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.helmutkarger.de/?p=679#comment-6399</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Helmut,
irgendwie mögen sich mein OSMC und Windows wogl nicht...
Via FTP/STFP/SSH auf OSMC zugreifen -&#062; kein Problem.
Aber OSMC findet mein Windows nicht und vice Versa...
Bzw. Windows findet das OSMC als Video- und Audioquelle in der Netzwerkumgebung.

Muss ich irgendwo noch etwas konfigurieren?
Ich muss zugeben das ich mein Raspi 3+ erst seit dieser Woche habe, Grundkenntnisse in Linux und recht gute Kenntnisse in KODI kann ich aber vorweisen.
Bisher lief mein KODI aber immmer nur via Android und da hatte ich FTP vorgezogen...

Da OSMC ja Samba gleich von Hause aus mitbringt wollte ich das natürlich auch gerne mal testen. :)

Sonnige Grüße,
Chris]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Helmut,<br />
irgendwie mögen sich mein OSMC und Windows wogl nicht&#8230;<br />
Via FTP/STFP/SSH auf OSMC zugreifen -&gt; kein Problem.<br />
Aber OSMC findet mein Windows nicht und vice Versa&#8230;<br />
Bzw. Windows findet das OSMC als Video- und Audioquelle in der Netzwerkumgebung.</p>
<p>Muss ich irgendwo noch etwas konfigurieren?<br />
Ich muss zugeben das ich mein Raspi 3+ erst seit dieser Woche habe, Grundkenntnisse in Linux und recht gute Kenntnisse in KODI kann ich aber vorweisen.<br />
Bisher lief mein KODI aber immmer nur via Android und da hatte ich FTP vorgezogen&#8230;</p>
<p>Da OSMC ja Samba gleich von Hause aus mitbringt wollte ich das natürlich auch gerne mal testen. :)</p>
<p>Sonnige Grüße,<br />
Chris</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>https://blog.helmutkarger.de/raspberry-media-center-teil-19-datensicherung/#comment-6398</link>
		<dc:creator><![CDATA[Helmut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2019 07:13:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.helmutkarger.de/?p=679#comment-6398</guid>
		<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blog.helmutkarger.de/raspberry-media-center-teil-19-datensicherung/#comment-6397&quot;&gt;Chris&lt;/a&gt;.

Danke Chris für den Tipp mit dem Shadowmaker.
Zu Deiner Frage: &quot;Wie greife ich denn nun mit Windows auf den Samba-Server vom OSMC zu?&quot;.
Samba bildet unter Linux die Microsoft Fileserver Technologie nach. Du verbindest Dich unter Windows mit Samba also genauso, wie Du Dich mit einem Microsoft Fileserver oder einer Windows Freigabe verbinden würdest. Also einfach unter &quot;Netzwerk&quot; zum OSMC-Server navigieren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blog.helmutkarger.de/raspberry-media-center-teil-19-datensicherung/#comment-6397">Chris</a>.</p>
<p>Danke Chris für den Tipp mit dem Shadowmaker.<br />
Zu Deiner Frage: &#8222;Wie greife ich denn nun mit Windows auf den Samba-Server vom OSMC zu?&#8220;.<br />
Samba bildet unter Linux die Microsoft Fileserver Technologie nach. Du verbindest Dich unter Windows mit Samba also genauso, wie Du Dich mit einem Microsoft Fileserver oder einer Windows Freigabe verbinden würdest. Also einfach unter &#8222;Netzwerk&#8220; zum OSMC-Server navigieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Chris</title>
		<link>https://blog.helmutkarger.de/raspberry-media-center-teil-19-datensicherung/#comment-6397</link>
		<dc:creator><![CDATA[Chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2019 22:15:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.helmutkarger.de/?p=679#comment-6397</guid>
		<description><![CDATA[Zunächst einmal einen herzlichen Dank an Helmut für seine tolle Raspi Seite!!!
Auch wenn es hier um Pi 2 geht kann man dank der Betriebssysteme auch heute noch davon profitieren!

Was ich noch anmerken wollte wäre zu der Komplettsicherung, sprich ein Image der Speicherkarte erstellen.
Ich nutze dazu das kostenlose Programm &quot;Minitool Shadowmaker&quot;.
Zu finden hier: https://www.minitool.com/backup/system-backup.html

Da nach dem ersten vollen Backup die nachfolgenden Inkrementell angelegt werden, lohnt es erst gar nicht, sich einen Kaffee zu machen ;) .
Selbstverständlich kann man das Backup auch &quot;einhängen&quot; und auf die Daten zugreifen, wenn man mal eine bestimmte Setting-Datei braucht.

Noch eine Anmerkung wie ich hier auf die Seite kam, das gewünschte dann aber leider doch nicht fand...
Wie greife ich denn nun mit Windows auf den Samba-Server vom OSMC zu?

Herzliche Grüße,
Chris]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst einmal einen herzlichen Dank an Helmut für seine tolle Raspi Seite!!!<br />
Auch wenn es hier um Pi 2 geht kann man dank der Betriebssysteme auch heute noch davon profitieren!</p>
<p>Was ich noch anmerken wollte wäre zu der Komplettsicherung, sprich ein Image der Speicherkarte erstellen.<br />
Ich nutze dazu das kostenlose Programm &#8222;Minitool Shadowmaker&#8220;.<br />
Zu finden hier: <a href="https://www.minitool.com/backup/system-backup.html" rel="nofollow ugc">https://www.minitool.com/backup/system-backup.html</a></p>
<p>Da nach dem ersten vollen Backup die nachfolgenden Inkrementell angelegt werden, lohnt es erst gar nicht, sich einen Kaffee zu machen ;) .<br />
Selbstverständlich kann man das Backup auch &#8222;einhängen&#8220; und auf die Daten zugreifen, wenn man mal eine bestimmte Setting-Datei braucht.</p>
<p>Noch eine Anmerkung wie ich hier auf die Seite kam, das gewünschte dann aber leider doch nicht fand&#8230;<br />
Wie greife ich denn nun mit Windows auf den Samba-Server vom OSMC zu?</p>
<p>Herzliche Grüße,<br />
Chris</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>https://blog.helmutkarger.de/raspberry-media-center-teil-19-datensicherung/#comment-2031</link>
		<dc:creator><![CDATA[Helmut]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jul 2017 11:04:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.helmutkarger.de/?p=679#comment-2031</guid>
		<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blog.helmutkarger.de/raspberry-media-center-teil-19-datensicherung/#comment-2029&quot;&gt;Frank&lt;/a&gt;.

Wenn Sie mit &quot;Sichern von System und Dateien&quot; die OpenELEC-eigene Datensicherung meinen, dann ist die Antwort &lt;strong&gt;Nein&lt;/strong&gt;. Die OpeneELEC-Rücksicherung setzt auf einem existierenden OpenELEC auf - das Klonen kopiert die komplette SD-Karte. Aber ja, beiden ist gemein, dass die individuellen Einstellungen und die AddOns gesichert werden.

Kann man durch Wechseln der SD-Karte zwischen OpenELEC Und LibreELEC wechseln? Ja genau, das geht wirklich so einfach, denn die SD-Karte ist der einzige Speicher, der alle Daten enthält (es sei denn, Sie hätten noch eine zusätzliche USB-Festplatte angeschlossen. Also SD mit OpenELEC raus und SD mit Raspbian rein - und umgekehrt. Funktioniert einwandfrei, das mache ich immer so, wenn ich ein neues System teste, dass ich mir die alte SD-Karte aufhebe um zurück zu kommen.

Sollten Sie eine externe Festplatte mit den Mediendaten haben, dann ist der Wechsel von OpenELEC zu LibreELEC auch kein Problem, weil beide unter dem gleichen User laufen. Wechseln Sie hingegen zu XBian oder Raspbian, kann es sein, dass Sie die Ownership der Dateien auf der USB-Festplatte an den geänderten User anpassen müssen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blog.helmutkarger.de/raspberry-media-center-teil-19-datensicherung/#comment-2029">Frank</a>.</p>
<p>Wenn Sie mit &#8222;Sichern von System und Dateien&#8220; die OpenELEC-eigene Datensicherung meinen, dann ist die Antwort <strong>Nein</strong>. Die OpeneELEC-Rücksicherung setzt auf einem existierenden OpenELEC auf &#8211; das Klonen kopiert die komplette SD-Karte. Aber ja, beiden ist gemein, dass die individuellen Einstellungen und die AddOns gesichert werden.</p>
<p>Kann man durch Wechseln der SD-Karte zwischen OpenELEC Und LibreELEC wechseln? Ja genau, das geht wirklich so einfach, denn die SD-Karte ist der einzige Speicher, der alle Daten enthält (es sei denn, Sie hätten noch eine zusätzliche USB-Festplatte angeschlossen. Also SD mit OpenELEC raus und SD mit Raspbian rein &#8211; und umgekehrt. Funktioniert einwandfrei, das mache ich immer so, wenn ich ein neues System teste, dass ich mir die alte SD-Karte aufhebe um zurück zu kommen.</p>
<p>Sollten Sie eine externe Festplatte mit den Mediendaten haben, dann ist der Wechsel von OpenELEC zu LibreELEC auch kein Problem, weil beide unter dem gleichen User laufen. Wechseln Sie hingegen zu XBian oder Raspbian, kann es sein, dass Sie die Ownership der Dateien auf der USB-Festplatte an den geänderten User anpassen müssen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank</title>
		<link>https://blog.helmutkarger.de/raspberry-media-center-teil-19-datensicherung/#comment-2029</link>
		<dc:creator><![CDATA[Frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jul 2017 08:32:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.helmutkarger.de/?p=679#comment-2029</guid>
		<description><![CDATA[Hallo,
Können Sie mir bitte sagen, ob
-  eine Vollsicherung durch SD Karten Klonung und das Sichern von System und Daten das gleiche Ergebnis liefern und alle individuellen Enistellungen und Add ons sichern?
-  und ob ich einfach durch simples Wechseln einer SD Karte in der Rasp Pi von openelec auf libreelec und umgekehrt wechseln kann? Also OE Karte rein für altes System und OE Karte raus aus der Pi und LE Karte rein für Alternativsystem?
Oder ist das zu einfach gedacht?
Vielen Dank!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
Können Sie mir bitte sagen, ob<br />
&#8211;  eine Vollsicherung durch SD Karten Klonung und das Sichern von System und Daten das gleiche Ergebnis liefern und alle individuellen Enistellungen und Add ons sichern?<br />
&#8211;  und ob ich einfach durch simples Wechseln einer SD Karte in der Rasp Pi von openelec auf libreelec und umgekehrt wechseln kann? Also OE Karte rein für altes System und OE Karte raus aus der Pi und LE Karte rein für Alternativsystem?<br />
Oder ist das zu einfach gedacht?<br />
Vielen Dank!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alex</title>
		<link>https://blog.helmutkarger.de/raspberry-media-center-teil-19-datensicherung/#comment-314</link>
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2016 21:10:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.helmutkarger.de/?p=679#comment-314</guid>
		<description><![CDATA[Ich hätte noch einen kleinen Tip für die Rücksicherung des Systems auf eine größere SD-Karte. Problem ist dabei ja immer, das man zunächst nur die Größe des voherigen Dateisystems nutzen kann. Openelec hat da wohl eine eingebaute expand-Routine, andere Systeme jedoch nicht. Eine Variante die bei mir funktioniert hat und dies auch bei allen Linux-basierten Distributionen tun sollte, sieht aus wie folgt:

-Anmelden mit putty / Konsole

-Kodi anhalten   &quot;sudo systemctl stop mediacenter&quot;   (unter OSMC)

-fdisk aufrufen                              &quot;sudo fdisk /dev/mmcblk0&quot;

-Partitionen anzeigen lassen                 &quot;p&quot;
 Startblock der 2.Partition merken (z.B. 501760)

-Löschen der 2. Partition                    &quot;d&quot; + &quot;2&quot;

-Erstellen der neuen Partition mit           &quot;n&quot; + &quot;p&quot; + &quot;2&quot;
 Startblock der 2.Partition z.B: 501760      &quot;xxxxxxx&quot;
 das Ende kann als default übernommen werden &quot;enter&quot;

-Tabelle schreiben und exit                  &quot;w&quot;

-System rebooten                             &quot;reboot&quot;

-Neu anmelden und Kodi anhalten   &quot;sudo systemctl stop mediacenter&quot;

-Das Filesystem expandieren       &quot;sudo resize2fs /dev/mmcblk0p2&quot;

-System rebooten                  &quot;reboot&quot;


Noch besser wäre es, das ganze unter Linux am PC duchzuführen,
um wirklich sicherzugehen, das keine Schreibzugriffe des Raspi-Systems
während der Prozedur stattfinden. Alles natürlich immer mit der Möglichkeit,
das Dateisystem komplett zu zerschießen.

Viele Grüße
Alex]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hätte noch einen kleinen Tip für die Rücksicherung des Systems auf eine größere SD-Karte. Problem ist dabei ja immer, das man zunächst nur die Größe des voherigen Dateisystems nutzen kann. Openelec hat da wohl eine eingebaute expand-Routine, andere Systeme jedoch nicht. Eine Variante die bei mir funktioniert hat und dies auch bei allen Linux-basierten Distributionen tun sollte, sieht aus wie folgt:</p>
<p>-Anmelden mit putty / Konsole</p>
<p>-Kodi anhalten   &#8222;sudo systemctl stop mediacenter&#8220;   (unter OSMC)</p>
<p>-fdisk aufrufen                              &#8222;sudo fdisk /dev/mmcblk0&#8220;</p>
<p>-Partitionen anzeigen lassen                 &#8222;p&#8220;<br />
 Startblock der 2.Partition merken (z.B. 501760)</p>
<p>-Löschen der 2. Partition                    &#8222;d&#8220; + &#8222;2&#8220;</p>
<p>-Erstellen der neuen Partition mit           &#8222;n&#8220; + &#8222;p&#8220; + &#8222;2&#8220;<br />
 Startblock der 2.Partition z.B: 501760      &#8222;xxxxxxx&#8220;<br />
 das Ende kann als default übernommen werden &#8222;enter&#8220;</p>
<p>-Tabelle schreiben und exit                  &#8222;w&#8220;</p>
<p>-System rebooten                             &#8222;reboot&#8220;</p>
<p>-Neu anmelden und Kodi anhalten   &#8222;sudo systemctl stop mediacenter&#8220;</p>
<p>-Das Filesystem expandieren       &#8222;sudo resize2fs /dev/mmcblk0p2&#8220;</p>
<p>-System rebooten                  &#8222;reboot&#8220;</p>
<p>Noch besser wäre es, das ganze unter Linux am PC duchzuführen,<br />
um wirklich sicherzugehen, das keine Schreibzugriffe des Raspi-Systems<br />
während der Prozedur stattfinden. Alles natürlich immer mit der Möglichkeit,<br />
das Dateisystem komplett zu zerschießen.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Alex</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Walter</title>
		<link>https://blog.helmutkarger.de/raspberry-media-center-teil-19-datensicherung/#comment-207</link>
		<dc:creator><![CDATA[Walter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2015 14:18:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.helmutkarger.de/?p=679#comment-207</guid>
		<description><![CDATA[Restore unter Xbian.

Nach dem Übertragen der IMG-Datei per SMB wird diese in ...working umbenannt, mehr passiert leider nicht. Die IMG-Datei wurde per xbian-backup auf eine NTFS-USB-Platte geschrieben. Was läuft da falsch?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Restore unter Xbian.</p>
<p>Nach dem Übertragen der IMG-Datei per SMB wird diese in &#8230;working umbenannt, mehr passiert leider nicht. Die IMG-Datei wurde per xbian-backup auf eine NTFS-USB-Platte geschrieben. Was läuft da falsch?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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