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	<title>Kommentare zu: Linux und moderne SSD-Speicher</title>
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	<description>YAPB - Yet another Personal Blog</description>
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		<title>Von: Helmut</title>
		<link>https://blog.helmutkarger.de/linux-und-moderne-ssd-speicher/#comment-12332</link>
		<dc:creator><![CDATA[Helmut]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Dec 2024 17:58:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blog.helmutkarger.de/linux-und-moderne-ssd-speicher/#comment-12331&quot;&gt;Adalbert Hanßen&lt;/a&gt;.

Zur Entstehungszeit des Artikels in 2016 war das noch ein Thema, sich um die Besonderheiten von SSDs unter Linux Gedanken zu machen. Heute ist die SSD nicht mehr die Ausnahme sondern die Regel und ich würde davon ausgehen, dass Linux und gparted das richtig machen. Wenn die SSD vorher von einem anderen Betriebssystem formatiert wurde, würde ich die bestehenden Partitionen platt machen und die Aufteilung Linux überlassen, so fern es keine Spezialanforderungen gibt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blog.helmutkarger.de/linux-und-moderne-ssd-speicher/#comment-12331">Adalbert Hanßen</a>.</p>
<p>Zur Entstehungszeit des Artikels in 2016 war das noch ein Thema, sich um die Besonderheiten von SSDs unter Linux Gedanken zu machen. Heute ist die SSD nicht mehr die Ausnahme sondern die Regel und ich würde davon ausgehen, dass Linux und gparted das richtig machen. Wenn die SSD vorher von einem anderen Betriebssystem formatiert wurde, würde ich die bestehenden Partitionen platt machen und die Aufteilung Linux überlassen, so fern es keine Spezialanforderungen gibt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Adalbert Hanßen</title>
		<link>https://blog.helmutkarger.de/linux-und-moderne-ssd-speicher/#comment-12331</link>
		<dc:creator><![CDATA[Adalbert Hanßen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Dec 2024 17:32:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.helmutkarger.de/?p=1094#comment-12331</guid>
		<description><![CDATA[Hallo,

auf meiner dos-partitionierte SSD liefert der align-check opt 2 eine nicht
ausgerichtete 2. Partition. Als ich auf der SSD die zweite Partition
anlegte, entstand da /dev/sda2, offensicht lich nur 1K groß - wahrscheinlich
nur ein Behälter für die anderen Partitionen. Deren Anfänge liegen durch
2048 teilbaren Grenzen. Bei den anderen Partitionrn gibt es also kein
Problem.

* Verschlechtert das trotzdem die Performance?
* Führt das in meinem Fall zu schnellerem SSD-Verschleiß?
* Überhaupt: Wenn &quot;Sektoren&quot; die Zugriffseinheit ist: die sind doch nur 512B groß!
  2048 Sektoren, das sit genau 1M. Ist 1M die Zugriffseinheit bei der SSD?

Übrigens habe ich die SSD mit GPartEd partitioniert, mit einem Haken bei 
&quot;partitionen auf 1M-Grenzen&quot; anlegen.

Hier die Informationen über meine SSD:

v@T:/home/a$ sudo parted /dev/sda align-check opt 1
1 ausgerichtet
v@T:/home/a$ sudo parted /dev/sda align-check opt 2
2 nicht ausgerichtet: 125001726s % 2048s != 0s        # &#060;&#060;&#060;==== Was sagt uns das? =====
v@T:/home/a$ sudo fdisk -l /dev/sda	# Platte ist nicht gpt-partitioniert, deshalb fdisk und nicht gdisk
Festplatte /dev/sda: 238,47 GiB, 256060514304 Bytes, 500118192 Sektoren
Festplattenmodell: OCZ-VERTEX4
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes
Festplattenbezeichnungstyp: dos
Festplattenbezeichner: 0xe53de68d

Gerät      Boot    Anfang      Ende  Sektoren  Größe Kn Typ
/dev/sda1  *         2048 124999679 124997632  59,6G 83 Linux
/dev/sda2       125001726 460937215 335935490 160,2G  5 Erweiterte
/dev/sda5       125001728 148436991  23435264  11,2G 82 Linux Swap / Solaris
/dev/sda6       148439040 460937215 312498176   149G 83 Linux
v@T:/home/a$ lsblk /dev/sda
NAME   MAJ:MIN RM   SIZE RO TYPE MOUNTPOINTS
sda      8:0    0 238,5G  0 disk
├─sda1   8:1    0  59,6G  0 part /
├─sda2   8:2    0     1K  0 part
├─sda5   8:5    0  11,2G  0 part [SWAP]
└─sda6   8:6    0   149G  0 part /home
v@T:/home/a$]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>auf meiner dos-partitionierte SSD liefert der align-check opt 2 eine nicht<br />
ausgerichtete 2. Partition. Als ich auf der SSD die zweite Partition<br />
anlegte, entstand da /dev/sda2, offensicht lich nur 1K groß &#8211; wahrscheinlich<br />
nur ein Behälter für die anderen Partitionen. Deren Anfänge liegen durch<br />
2048 teilbaren Grenzen. Bei den anderen Partitionrn gibt es also kein<br />
Problem.</p>
<p>* Verschlechtert das trotzdem die Performance?<br />
* Führt das in meinem Fall zu schnellerem SSD-Verschleiß?<br />
* Überhaupt: Wenn &#8222;Sektoren&#8220; die Zugriffseinheit ist: die sind doch nur 512B groß!<br />
  2048 Sektoren, das sit genau 1M. Ist 1M die Zugriffseinheit bei der SSD?</p>
<p>Übrigens habe ich die SSD mit GPartEd partitioniert, mit einem Haken bei<br />
&#8222;partitionen auf 1M-Grenzen&#8220; anlegen.</p>
<p>Hier die Informationen über meine SSD:</p>
<p>v@T:/home/a$ sudo parted /dev/sda align-check opt 1<br />
1 ausgerichtet<br />
v@T:/home/a$ sudo parted /dev/sda align-check opt 2<br />
2 nicht ausgerichtet: 125001726s % 2048s != 0s        # &lt;&lt;&lt;==== Was sagt uns das? =====<br />
v@T:/home/a$ sudo fdisk -l /dev/sda	# Platte ist nicht gpt-partitioniert, deshalb fdisk und nicht gdisk<br />
Festplatte /dev/sda: 238,47 GiB, 256060514304 Bytes, 500118192 Sektoren<br />
Festplattenmodell: OCZ-VERTEX4<br />
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes<br />
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes<br />
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes<br />
Festplattenbezeichnungstyp: dos<br />
Festplattenbezeichner: 0xe53de68d</p>
<p>Gerät      Boot    Anfang      Ende  Sektoren  Größe Kn Typ<br />
/dev/sda1  *         2048 124999679 124997632  59,6G 83 Linux<br />
/dev/sda2       125001726 460937215 335935490 160,2G  5 Erweiterte<br />
/dev/sda5       125001728 148436991  23435264  11,2G 82 Linux Swap / Solaris<br />
/dev/sda6       148439040 460937215 312498176   149G 83 Linux<br />
v@T:/home/a$ lsblk /dev/sda<br />
NAME   MAJ:MIN RM   SIZE RO TYPE MOUNTPOINTS<br />
sda      8:0    0 238,5G  0 disk<br />
├─sda1   8:1    0  59,6G  0 part /<br />
├─sda2   8:2    0     1K  0 part<br />
├─sda5   8:5    0  11,2G  0 part [SWAP]<br />
└─sda6   8:6    0   149G  0 part /home<br />
v@T:/home/a$</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut</title>
		<link>https://blog.helmutkarger.de/linux-und-moderne-ssd-speicher/#comment-7415</link>
		<dc:creator><![CDATA[Helmut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 18:41:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.helmutkarger.de/?p=1094#comment-7415</guid>
		<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blog.helmutkarger.de/linux-und-moderne-ssd-speicher/#comment-7414&quot;&gt;Eric&lt;/a&gt;.

Das kann ich auch nicht erklären. SSDs sind heute Plug and Play und der übliche Speicher. Ich sehe keinen Grund, warum das nicht gehen sollte.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blog.helmutkarger.de/linux-und-moderne-ssd-speicher/#comment-7414">Eric</a>.</p>
<p>Das kann ich auch nicht erklären. SSDs sind heute Plug and Play und der übliche Speicher. Ich sehe keinen Grund, warum das nicht gehen sollte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eric</title>
		<link>https://blog.helmutkarger.de/linux-und-moderne-ssd-speicher/#comment-7414</link>
		<dc:creator><![CDATA[Eric]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 17:53:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.helmutkarger.de/?p=1094#comment-7414</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Helmut, ich habe den o.g. Beitrag gelesen, leider schon etwas älter und die Sachen sind für mich nicht mehr relevant, weil ich neuere Speicher habe. 
Heute Linux Mint 20 neu installiert; auf 512 GB Samsung 970 Plus, NVMe 2280, auf PCIe 16.2 - auf Adapterkarte - 

Leider wird dieser Speicher NVMe  nicht im Bios angezeigt, auch nicht unter Knopix, Mint 19.1 -  und kann davon also nicht nicht booten. Bios ist auf &quot;andere&quot; und AHCI, eingestellt.

(Als Sicheheit habe ich das gleiche Mint 19.1 auf SSD M.2 auf einem anderen Speicher Samsung SSD Plus 512 GB  über SATA angeschlossen.Es bestehen weitere HDD 3 TB als Speicherplatz.) Wir schreiben 2020 und immer noch sind weder die Programme nicht angepasst oder die Anwender müssen die Windeln noch trocken legen, geht gar nicht...!!! 

ASUS sagte, die o.g. NVMe müsste sofort angezeigt werden.

Wer kann mir helfen ? 
und einen schönen Tag 
Eric

04.11.2020]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Helmut, ich habe den o.g. Beitrag gelesen, leider schon etwas älter und die Sachen sind für mich nicht mehr relevant, weil ich neuere Speicher habe.<br />
Heute Linux Mint 20 neu installiert; auf 512 GB Samsung 970 Plus, NVMe 2280, auf PCIe 16.2 &#8211; auf Adapterkarte &#8211; </p>
<p>Leider wird dieser Speicher NVMe  nicht im Bios angezeigt, auch nicht unter Knopix, Mint 19.1 &#8211;  und kann davon also nicht nicht booten. Bios ist auf &#8222;andere&#8220; und AHCI, eingestellt.</p>
<p>(Als Sicheheit habe ich das gleiche Mint 19.1 auf SSD M.2 auf einem anderen Speicher Samsung SSD Plus 512 GB  über SATA angeschlossen.Es bestehen weitere HDD 3 TB als Speicherplatz.) Wir schreiben 2020 und immer noch sind weder die Programme nicht angepasst oder die Anwender müssen die Windeln noch trocken legen, geht gar nicht&#8230;!!! </p>
<p>ASUS sagte, die o.g. NVMe müsste sofort angezeigt werden.</p>
<p>Wer kann mir helfen ?<br />
und einen schönen Tag<br />
Eric</p>
<p>04.11.2020</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marcel</title>
		<link>https://blog.helmutkarger.de/linux-und-moderne-ssd-speicher/#comment-7035</link>
		<dc:creator><![CDATA[Marcel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 11:13:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.helmutkarger.de/?p=1094#comment-7035</guid>
		<description><![CDATA[@Eric Hoyer
Ich hatte das selbe Problem. Das System wollte einfach nicht Booten nach der Installation. Ich habe bei mir einfach erstmal alle SATA-Ports deaktviert im BIOS.

Dann über UEFI das System gebootet vom USB-Stick und installiert. Du brauchst eine extra fat32 boot partion (512MiB / efi system partition) die unter /boot/efi eingehangen wird. den Rest der Nvme kann man sich dann einteilen wie man es braucht.
Ich hab als Dateisystem btrfs und f2fs und es läuft :-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Eric Hoyer<br />
Ich hatte das selbe Problem. Das System wollte einfach nicht Booten nach der Installation. Ich habe bei mir einfach erstmal alle SATA-Ports deaktviert im BIOS.</p>
<p>Dann über UEFI das System gebootet vom USB-Stick und installiert. Du brauchst eine extra fat32 boot partion (512MiB / efi system partition) die unter /boot/efi eingehangen wird. den Rest der Nvme kann man sich dann einteilen wie man es braucht.<br />
Ich hab als Dateisystem btrfs und f2fs und es läuft :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eric Hoyer</title>
		<link>https://blog.helmutkarger.de/linux-und-moderne-ssd-speicher/#comment-7011</link>
		<dc:creator><![CDATA[Eric Hoyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 07:36:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.helmutkarger.de/?p=1094#comment-7011</guid>
		<description><![CDATA[Hallo, recht schönen Dank für den Beitrag!

1.) Ich habe ein Problem, habe Mint 19.1 mit update; als System im Einschub von vorne mit Samsung SSD, 850 Pro 512 GB V-NAND. da System hatte ich vorher aud PCI-Express jetzt auf SATA. Ram sind 16 GB 2133 MHz. DDR3
Grafigkarte ist auf PCIe 16.2 auf PCI16.2 (Dazu HDD Hitachis 3 TB und eine HDD mit 1 TB alles mit Einschub vorne zum abschalten) 

2. das Problem ist.eine neue Samsung V-NAND SSD 970 Pro NVMe M.2 habe ich Mint 19.1 Installiert und über einen Adapter auf PCIe 16.3 gesetzt, startet aber nicht als System, alles schon ausprobiert und sogar alleine laufen lassen, wird nicht erkannt. Kann diese aber unter System Mint 19.1 zu 1. aufrufen und sehen was dort enthalten ist, kann auch darauf etwas copieren, aber starten will sie nicht allein, im Bios ist sie nicht aufgeführt, mit vers. Varianten im Bios tut sich nichts am Start. 
Ich würde mich freuen, wenn Sie mir eine Hilfe geben könnten. Ich würde gerne die unter 2.) laufende NVMe M.2  als System haben installieren, - als ganze SSD NVMe. M.2 von Mint 19.1. installiert -  (die SSD 850 läuft auf PCIe 16.3) - Grund ist weil ich, wenn ich Google und andere aufrufe oft 2.3 mal es tun muss, bis es erscheint. Ich habe oft viele, 10 Sachen offen und betreibe umfangreich Internetseiten Habe ESET für Linux .
Mit freundlichem Gruß
Eric]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, recht schönen Dank für den Beitrag!</p>
<p>1.) Ich habe ein Problem, habe Mint 19.1 mit update; als System im Einschub von vorne mit Samsung SSD, 850 Pro 512 GB V-NAND. da System hatte ich vorher aud PCI-Express jetzt auf SATA. Ram sind 16 GB 2133 MHz. DDR3<br />
Grafigkarte ist auf PCIe 16.2 auf PCI16.2 (Dazu HDD Hitachis 3 TB und eine HDD mit 1 TB alles mit Einschub vorne zum abschalten) </p>
<p>2. das Problem ist.eine neue Samsung V-NAND SSD 970 Pro NVMe M.2 habe ich Mint 19.1 Installiert und über einen Adapter auf PCIe 16.3 gesetzt, startet aber nicht als System, alles schon ausprobiert und sogar alleine laufen lassen, wird nicht erkannt. Kann diese aber unter System Mint 19.1 zu 1. aufrufen und sehen was dort enthalten ist, kann auch darauf etwas copieren, aber starten will sie nicht allein, im Bios ist sie nicht aufgeführt, mit vers. Varianten im Bios tut sich nichts am Start.<br />
Ich würde mich freuen, wenn Sie mir eine Hilfe geben könnten. Ich würde gerne die unter 2.) laufende NVMe M.2  als System haben installieren, &#8211; als ganze SSD NVMe. M.2 von Mint 19.1. installiert &#8211;  (die SSD 850 läuft auf PCIe 16.3) &#8211; Grund ist weil ich, wenn ich Google und andere aufrufe oft 2.3 mal es tun muss, bis es erscheint. Ich habe oft viele, 10 Sachen offen und betreibe umfangreich Internetseiten Habe ESET für Linux .<br />
Mit freundlichem Gruß<br />
Eric</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eric Hoyer</title>
		<link>https://blog.helmutkarger.de/linux-und-moderne-ssd-speicher/#comment-6868</link>
		<dc:creator><![CDATA[Eric Hoyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2020 19:40:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.helmutkarger.de/?p=1094#comment-6868</guid>
		<description><![CDATA[Hallo und ein Danke für den Beitrag, den man lange suchen musste.!
Ich danke besonders darum weil die anderen Hilfen für Linux nicht so toll sind.

Dennoch habe ich ein Problem, evtl. auch 2. Ich bin Windows-Umsteiger auf Linux.
(Mein Computer hat ein Asus Board A 88 XM;  AMD A 10 7850 K und RAM 16 GB (2x8 Kit DDR 3)
PC3-17000 , 2133 MHz (ist für Intel und  AMD Linux kompatible) Bin auf PCIs-Express 16.2 u 3  eine SSD oder m2 NVMe , diese statt einen Grafikkarte auf PCI 16.2
gesetzt und betreibe auf PCI Express 3.0 512 GB M 2.NVMe. aber die will nicht wie die SSD Sam. 850 Plus nicht booten, kann aber Daten darauf schreiben lassen. (speichern tue ich auf HDD 2 TB)
nur noch im Einschub von vorne und abschaltbar. Da ich mit Linux 19.1 in vers. Dingen nicht mehr zufrieden bin will ich Knoppix auf die 970 Samsung NVMe 2.0 512 GB installieren. Ich habe keine schnellen Spiele , aber oft bis zu 15 Sachen geöffnet. Ich fahre Linux Mint 19.1 , 64 Bit etc.   und will Knoppix 8.6.1  64 Bitt auf die nvme 2.0 installieren, ist dies eine gute Idee? Weil ich alles auf Mint 64 Bit habe, wird es Probleme mit Knoppix 8.6.1. geben? 
Sicherlich sind dies keine schweren Fragen aber für mich schon und zu lesen ist dies praktisch nicht.

Ich würde mich freuen, auch im Sinne der anderen Anwender, wenn so ein Thema mal berichtet wird. 
Ich bin 73 Jahre alt und freue mich über jede Vereinfachung für mich und alle Anwender, weil ich denke wir schreiben 2020 und wenn ich in das PC Gehäuse sehe ist dort seit 1095 wenig getan worden was modern wäre.
einen freundlichen Gruß

Eric]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo und ein Danke für den Beitrag, den man lange suchen musste.!<br />
Ich danke besonders darum weil die anderen Hilfen für Linux nicht so toll sind.</p>
<p>Dennoch habe ich ein Problem, evtl. auch 2. Ich bin Windows-Umsteiger auf Linux.<br />
(Mein Computer hat ein Asus Board A 88 XM;  AMD A 10 7850 K und RAM 16 GB (2&#215;8 Kit DDR 3)<br />
PC3-17000 , 2133 MHz (ist für Intel und  AMD Linux kompatible) Bin auf PCIs-Express 16.2 u 3  eine SSD oder m2 NVMe , diese statt einen Grafikkarte auf PCI 16.2<br />
gesetzt und betreibe auf PCI Express 3.0 512 GB M 2.NVMe. aber die will nicht wie die SSD Sam. 850 Plus nicht booten, kann aber Daten darauf schreiben lassen. (speichern tue ich auf HDD 2 TB)<br />
nur noch im Einschub von vorne und abschaltbar. Da ich mit Linux 19.1 in vers. Dingen nicht mehr zufrieden bin will ich Knoppix auf die 970 Samsung NVMe 2.0 512 GB installieren. Ich habe keine schnellen Spiele , aber oft bis zu 15 Sachen geöffnet. Ich fahre Linux Mint 19.1 , 64 Bit etc.   und will Knoppix 8.6.1  64 Bitt auf die nvme 2.0 installieren, ist dies eine gute Idee? Weil ich alles auf Mint 64 Bit habe, wird es Probleme mit Knoppix 8.6.1. geben?<br />
Sicherlich sind dies keine schweren Fragen aber für mich schon und zu lesen ist dies praktisch nicht.</p>
<p>Ich würde mich freuen, auch im Sinne der anderen Anwender, wenn so ein Thema mal berichtet wird.<br />
Ich bin 73 Jahre alt und freue mich über jede Vereinfachung für mich und alle Anwender, weil ich denke wir schreiben 2020 und wenn ich in das PC Gehäuse sehe ist dort seit 1095 wenig getan worden was modern wäre.<br />
einen freundlichen Gruß</p>
<p>Eric</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernd</title>
		<link>https://blog.helmutkarger.de/linux-und-moderne-ssd-speicher/#comment-6425</link>
		<dc:creator><![CDATA[Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Oct 2019 11:25:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.helmutkarger.de/?p=1094#comment-6425</guid>
		<description><![CDATA[Bzgl. Punkt 8 ist laut mount(8) seit kernel 2.6.30 die option relatime die Standardsemantik fuer Partitionen, sofern nicht noatime oder strictatime angegeben sind. Letzteres wird verwendet um die alte Semantik zu erhalten. Das duerfte auch der Grund sein, weshalb bei beiden Distributionen keine entsprechende Option in der /etc/fstab steht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bzgl. Punkt 8 ist laut mount(8) seit kernel 2.6.30 die option relatime die Standardsemantik fuer Partitionen, sofern nicht noatime oder strictatime angegeben sind. Letzteres wird verwendet um die alte Semantik zu erhalten. Das duerfte auch der Grund sein, weshalb bei beiden Distributionen keine entsprechende Option in der /etc/fstab steht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: JPT</title>
		<link>https://blog.helmutkarger.de/linux-und-moderne-ssd-speicher/#comment-4660</link>
		<dc:creator><![CDATA[JPT]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jul 2018 18:03:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.helmutkarger.de/?p=1094#comment-4660</guid>
		<description><![CDATA[Wow. Hätte ich diese Seite mal früher gefunden. ^^ Ziemlich umfassend und komplett! 
Heute ist das meiste nicht mehr neu für mich, allerdings wundert mich folgendes: 

$ sudo fstrim -v /
/: 18,2 GiB (19587166208 bytes) trimmed

$ cat /etc/fstab 
LABEL=KUBUNTU17         /               ext4    defaults,discard,relatime,errors=remount-ro        0       1
LABEL=SSD64-UEFI        /boot/efi       vfat    defaults,discard,relatime,umask=0077,noexec,nofail 0       1
LABEL=DATEN             /media/DATEN    ext4    defaults,relatime,nosuid                           0       2

wie kommt das jetzt? 
hat er die DATEN-Platte mitgetrimmt?

was du auch noch machen solltest ist folgendes, bei allen Platten, nicht nur SSDs: 
# /etc/hdparm.conf
# --security-freeze Freeze the drive&#039;s security status
security_freeze
ist erbärmlich, dass weder Windows, noch Linux oder das UEFI/BIOS sich dafür zuständig fühlen.

scheduler werde ich mal angucken, und lazyatime...

Ich verlagere übrigens /var /tmp /home per Softlink nach /media/DATEN.
Dafür muss man aber apparmor manipulieren.
Eine andere Möglichkeit dafür wäre uU BTRFS. Damit kann man praktisch mehrere Partitionen auf eine machen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wow. Hätte ich diese Seite mal früher gefunden. ^^ Ziemlich umfassend und komplett!<br />
Heute ist das meiste nicht mehr neu für mich, allerdings wundert mich folgendes: </p>
<p>$ sudo fstrim -v /<br />
/: 18,2 GiB (19587166208 bytes) trimmed</p>
<p>$ cat /etc/fstab<br />
LABEL=KUBUNTU17         /               ext4    defaults,discard,relatime,errors=remount-ro        0       1<br />
LABEL=SSD64-UEFI        /boot/efi       vfat    defaults,discard,relatime,umask=0077,noexec,nofail 0       1<br />
LABEL=DATEN             /media/DATEN    ext4    defaults,relatime,nosuid                           0       2</p>
<p>wie kommt das jetzt?<br />
hat er die DATEN-Platte mitgetrimmt?</p>
<p>was du auch noch machen solltest ist folgendes, bei allen Platten, nicht nur SSDs:<br />
# /etc/hdparm.conf<br />
# &#8211;security-freeze Freeze the drive&#8217;s security status<br />
security_freeze<br />
ist erbärmlich, dass weder Windows, noch Linux oder das UEFI/BIOS sich dafür zuständig fühlen.</p>
<p>scheduler werde ich mal angucken, und lazyatime&#8230;</p>
<p>Ich verlagere übrigens /var /tmp /home per Softlink nach /media/DATEN.<br />
Dafür muss man aber apparmor manipulieren.<br />
Eine andere Möglichkeit dafür wäre uU BTRFS. Damit kann man praktisch mehrere Partitionen auf eine machen.</p>
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		<title>Von: Andi</title>
		<link>https://blog.helmutkarger.de/linux-und-moderne-ssd-speicher/#comment-4234</link>
		<dc:creator><![CDATA[Andi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2018 01:05:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[An der fstab würde ich nichts machen ohne vorher die Ausgabe von mount zu studieren. Die fstab ist ein Relikt und wird von den Distributionen beim booten von einer intelligenteren Konfiguration überschrieben. relatime ist noatime vorzuziehen oder lazytime für SSD.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An der fstab würde ich nichts machen ohne vorher die Ausgabe von mount zu studieren. Die fstab ist ein Relikt und wird von den Distributionen beim booten von einer intelligenteren Konfiguration überschrieben. relatime ist noatime vorzuziehen oder lazytime für SSD.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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