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	<title>Kommentare zu: Balkonkraftwerk Teil 17: Ost-West, rechnet sich das?</title>
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		<title>Von: Marcus</title>
		<link>https://blog.helmutkarger.de/balkonkraftwerk-teil-17-ost-west-rechnet-sich-das/#comment-12321</link>
		<dc:creator><![CDATA[Marcus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 21:00:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich habe von 18 Monaten mein erstes BKW installiert. Nach langer Rechereche und etwas Hirnschmalz habe ich mich für 30-30-60 entschieden. Also 30 Grad nach Osten, 30 Grad nach Westen und 60 Grad zum Boden. Warum? Weil bei mir das BKW die Grundlast eines 1 Personen Haushalts mit Homeoffice kompensieren soll. Rund 250 Watt zwischen 08:00 und 17:00 Uhr unter der Woche. Die maximale Erträge sind dabei egal. Es geht um die Energie die man auch verbrauchen kann. Ich habe mich an der Wintersonnenwende als theoretisch schlechtesten Tag im Jahr orientiert. 30 Grad war der Kompromiss um etwas mehr Leistung um die Mittagszeit zu bekommen. 60 Grad um Schnee möglichst schnell wieder los zu werden. Außerdem steht die Sonne im Winter sehr tief. Die Einbußen beim Peak im Juni sind für mich ok, da ich eine Grundlast von 250 Watt für eine lagen Zeitraum decken wollte. Sommerpeak 520W/4,5kWh, Winterpeak 450W/2,5kWH. Nach 18 Monaten habe ich ca. 55% des erzeugten Strom selbst genutzt. Die Kosten für die PV-Hardware sind nach ca. 28 Monaten durch gesparten Storm kompensiert.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe von 18 Monaten mein erstes BKW installiert. Nach langer Rechereche und etwas Hirnschmalz habe ich mich für 30-30-60 entschieden. Also 30 Grad nach Osten, 30 Grad nach Westen und 60 Grad zum Boden. Warum? Weil bei mir das BKW die Grundlast eines 1 Personen Haushalts mit Homeoffice kompensieren soll. Rund 250 Watt zwischen 08:00 und 17:00 Uhr unter der Woche. Die maximale Erträge sind dabei egal. Es geht um die Energie die man auch verbrauchen kann. Ich habe mich an der Wintersonnenwende als theoretisch schlechtesten Tag im Jahr orientiert. 30 Grad war der Kompromiss um etwas mehr Leistung um die Mittagszeit zu bekommen. 60 Grad um Schnee möglichst schnell wieder los zu werden. Außerdem steht die Sonne im Winter sehr tief. Die Einbußen beim Peak im Juni sind für mich ok, da ich eine Grundlast von 250 Watt für eine lagen Zeitraum decken wollte. Sommerpeak 520W/4,5kWh, Winterpeak 450W/2,5kWH. Nach 18 Monaten habe ich ca. 55% des erzeugten Strom selbst genutzt. Die Kosten für die PV-Hardware sind nach ca. 28 Monaten durch gesparten Storm kompensiert.</p>
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