Fastenwoche 2018

Fastenwoche April 2018Auch 2018 gibt es wieder eine Fastenwoche, wie in den beiden letzten Jahren. Allerdings gebe ich im Vergleich zum Vorjahr noch einen Tag drauf, bleibe aber sonst bei der bewährten Buchinger Methode. Die Dokumentation wird auch etwas schlanker, es gibt nur noch einen einzigen Artikel zum Thema, nämlich diesen hier. Es hat vermutlich sowieso niemanden interessiert, was ich während der Fastentage trinke, besonders wenn es eh nur Wasser und Tee ist. Ebenso wie in den letzten Jahren geht es nicht nur darum, ein paar Kilos zu verlieren sondern auch um die Beantwortung der Frage, ob Fasten ein geeignetes Mittel zur Bewältigung des Heuschnupfens ist. Da war die Fastenwoche 2017 leider nicht aussagefähig, weil ich zeitlich zu spät dran war. In diesem Jahr sind die Voraussetzungen aber optimal, aufgrund der Witterung stehen wir Mitte April vor drei Wochen mit massivem Birkenpollenflug.

Rückblick

Was ist übers Jahr geworden aus dem Abnehmerfolg der letzten Fastenwoche 2017? Schauen wir zurück auf die letzten beiden Jahre:

Rückblick Gewicht 2018Die beiden Fastenperioden 2016 (links) und 2017 (mitte) sind deutlich zu erkennen. Ebenso deutlich aber auch, dass die Gewichtskurve danach wieder ordentlich nach oben geht. Das scheint in drei Wellen zu geschehen. Die ersten zwei bis drei Kilo sind eigentlich sofort nach Beginn der Nahrungsaufnahme wieder drauf. Das ist sicher erklärbar dadurch, dass sich der Darm wieder füllt. Nach gut einem Monat geht der Zeiger der Waage dann noch einmal ein bis eineinhalb Kilo nach oben, so dass circa zwei Drittel des Abnehmerfolgs wieder aufgeholt sind. Das bleibt mit Schwankungen übers Jahr so, erst im jeweils letzten Drittel gibt es nochmal eine Tendenz nach oben, die fast den ganzen Abnehmerfolg auffrisst. Schauen wir das in Zahlen an:

  • 2016 war das Startgewicht 81,4kg, auf dem Tiefpunkt der Fastenwoche waren es 75,3kg und ein Jahr später 80,5kg
  • 2017 war das Startgewicht 80,5kg, auf dem Tiefpunkt der Fastenwoche waren es 75,2kg und ein Jahr später 79,8kg

Vom anfänglichen Abnehmerfolg von durchaus 5 bis 6kg bleibt nach einem Jahr nicht mal ein Kilogramm übrig. Eine Tatsache, die ich unten in den Schlussbetrachtungen noch würdigen werde.

Mehr zu den Erfolgen meiner beiden letzten Fastenwochen findet sich in den Zusammenfassungen für 2016 und 2017.

Fastenwoche 2018

Ausgangslage

Die Ziele der diesjährigen Fastenwoche unterscheiden sich kaum von denen des Vorjahrs:

  • Ich mache wieder Buchinger Fasten, die sich von der Nulldiät dadurch unterscheidet, dass in gewissem Maß Gemüsebrühen und Obstsäfte erlaubt sind.
  • Die Fastendauer erhöhe ich von 9 auf 10 Tage. Dazu kommen ein Entlastungstag vor und zwei Aufbautage nach den Fastentagen.
  • Um mehr über den Effekt des Fastens auf meine Heuschnupfen-Allergie heraus zu bekommen, setze ich die Fastenwoche wieder in den April, zur Zeit des stärksten Birkenpollenflugs.

Weitere Rahmendaten: Zu Beginn der Fastenwoche bin ich fast 57 Jahre alt, männlich, 183cm groß und starte mit einem Anfangsgewicht von 79,8kg. Die Birke ist seit einigen Tagen pollenmäßig sehr aktiv, das spüre ich deutlich und nehme dagegen ein Antihistaminikum (und zwar am Tag vor dem Entlastungstag, am Entlastungstag selbst und auch noch am ersten Fastentag).

Beginn der Fastenwoche mit einem Entlastungstag

Der Entlastungstag ist ein Vorbereitungstag – seelisch, geistig und auch körperlich – so zumindest laut Buchinger und der schlägt vor ihn als Obst-, Reis- oder Rohkosttag anzulegen. Die Esoterik lasse ich wie immer weg, verbringe den Tag aber trotzdem mit reduzierter Nahrungsaufnahme. Bei mir gibt es:

Morgens grünen Tee, mit Stevia gesüßt, wie sonst auch
Tagsüber Apfelschorle, Wasser
1 Kapuziner (Nussgebäck in Dreiecksform, ich hatte in meinem eigenen Blog gelesen, dass ich sowas letztes Jahr auch hatte)
Abends 2 Vollkornbrote mit Kräuterquark
1 Stück Käse
Apfelschorle

Zehn Fastentage

Ich spare es mir dieses Jahr, hier haarklein aufzuführen, wie viel Flüssigkeit ich jeden Tag trinke, dann das ist über alle Tage nahezu gleich. Buchinger erlaubt täglich ¼ Liter Gemüsebrühe plus ¼ Liter Obst-/Gemüsesaft. Dabei gibt es natürlich eine große Bandbreite an Produkten aus dem Reformhaus, meine Erfahrung damit war im letzten Jahr allerdings, dass ich Gemüsesäfte nicht runter bekomme. Bei mir gibt es jeden Tag:

  • ½ Liter Apfelschorle, also den erlaubten ¼ Liter Apfelsaft mit Sprudelwasser auf die doppelte Menge aufgegossen und
  • ¼ Liter heiße Gemüsebrühe. Selbstgemacht schmeckt es natürlich am besten – hier mein Gemüsebrühe-Rezept. Zur Klarstellung: nur die blanke Flüssigkeit wird nach dem Kochen entnommen; sie wird durch ein Sieb abgegossen; es wird nicht passiert oder pürriert; das ausgekochte Gemüse wird weggeworfen!
  • Dazu in beliebiger Menge Wasser oder Tee (ungesüßt).

Feste Nahrung gibt es nicht.

Laut Buchinger werden die Fastentage durch regelmäßige Darmreinigungen begleitet. Das kann man mit Glaubersalz machen oder durch Einläufe. Hier ein Link auf meine Einlaufanleitung. Den ersten Einlauf gibts am ersten Fastentag und dann jeden zweiten Tag.

Abschluss der Fastenwoche mit zwei Aufbautagen

Bei Buchinger sind die Aufbautage sehr wichtig – es gibt ganze Bücher dazu – denn hier soll die Grundlage für eine dauerhafte Ernährungsumstellung gelegt werden. Ich hab jetzt nicht vor, meine Ernährung umzustellen, denn „gar kein Kuchen ist auch keine Lösung“, aber langsam sollte man es schon angehen lassen. Es gibt folglich nicht gleich die fette Schweinshaxn – es geht ein wenig bescheidener los, aber schon auch mit Genuss.

Erster Aufbautag

Morgens 2 Tassen grüner Tee, mit Stevia gesüßt
Tagsüber ½ Liter Apfelschorle
eine Scheibe Vollkornbrot mit 50g Hüttenkäse
ein kleines Stück Käse
eine Tasse Kaffee mit Stevia gesüßt
Abends zwei Scheiben Vollkornbrot mit 100g Hüttenkäse
ein Veggie-Soja-Würstchen
½  Mandelschnitte (37,5g)

Zweiter Aufbautag

Morgens 2 Tassen grüner Tee, mit Stevia gesüßt
Tagsüber eine Scheibe Vollkornbrot mit 50g Hüttenkäse
ein Veggie-Soja-Würstchen
Tee und Wasser
Abends zwei Scheiben Vollkornbrot mit 50g Hummus
ein Veggie-Soja-Würstchen
eine  Mandelschnitte (75g)

 

Danach wird bei mir wieder normal gegessen, vielleicht mit etwas mehr Bedacht, ob es immer so üppig sein muss, aber auf jeden Fall mit Genuss. Aber auch mit einer täglichen Gewichtskontrolle.

Ergebnisse

Wie auch in den letzten Jahren versuche ich mein Wohlbefinden, mein Hungergefühl und die Belastung durch die Pollenallergie in Zahlen zu fassen. Dadurch soll optisch sichtbar werden, wie der jeweilige Verlauf ist und wo ich an jedem Tag zwischen „Juhu“ und „Kotz“ stehe. Das ist natürlich höchst subjektiv und oft rätsel ich selbst, ob ich mich gerade 4 oder 5 fühle. Deshalb habe ich es mir (auch im letzten Jahr schon) zur Regel gemacht, mehrfach am Tag mein Befinden zu notieren, um dann aus vier oder fünf Werten einen Durchschnittswert zu bilden. Der trifft es dann recht gut, auch wenn es eine krumme Zahl ist.

Beim Gewicht gibt es aber keinen Interpretationsspielraum, hier wird immer morgens nach dem ersten Toilettengang gewogen.

Gewicht

in kg

Gewicht

Schauen wir uns den Gewichtsverlauf an:

Mit einem Startgewicht von 79,8kg geht es am Entlastungstag los. Danach läuft die Kurve deutlich abwärts und erreicht am ersten Aufbautag morgens mit 73,9kg den Tiefpunkt. Mit Beginn der Nahrungsaufnahme geht das Gewicht schnell wieder nach oben – kein Wunder, Magen und Darm füllen sich wieder. Von Maximum auf Minimum gerechnet ergibt sich ein Gewichtsverlust von 5,9kg, davon bleibt aber mittelfristig gerade mal die Hälfte bestehen. Nach zehn Tagen Essen stehe ich wieder bei fast 77kg.

Wie schaut das jetzt im Vergleich zu den Vorjahren aus? Da es 2016 bei der Nulldiät keinen Entlastungstag gegeben hat, muss ich den für 2017 und 2018 ebenfalls außer Acht lassen. Damit sehen die drei Jahre in der Gegenüberstellung wie folgt aus:

 Kurzfristige Abnehmerfolge 2016 2017 2018
Methode Nulldiät Buchinger Buchinger
Fastendauer in Tagen 7 9 10
Startgewicht in kg
(am ersten Fastentag)
81,4 80,0 79,2
Minimalgewicht in kg 75,3 75,2 73,9
Gewichtsverlust in kg 6,1 4,8 5,3
Durchschnittlicher Gewichtsverlust pro Tag in g 871 533 530

Es ergibt sich für 2018 kein großer Unterschied zum Vorjahr. Im Durchschnitt verbrenne ich mit der Buchinger-Methode etwas mehr als ein halbes Kilo pro Tag. Bei der Nulldiät 2016 war das deutlich mehr – allerdings zu Lasten meines Wohlbefindens.

Wohlbefinden

0=krank, 6=normal, 8=euphorisch

Wohlbefinden

Selbst wenn die Buchinger-Methode beim rechnerischen Abnehmerfolg deutlich schlechter abschneidet, so hat sie gegenüber der Nulldiät doch einen ganz entscheidenden Vorteil: Mein persönliches Wohlbefinden ist während der Fastentage wesentlich besser mit Buchinger. Zu verdanken ist das einer geringen Kalorienzufuhr von 200 bis 500kcal pro Tag in Form von Säften (¼ Liter pro Tag) und Gemüsebrühen (ebenfalls ¼ Liter pro Tag).

Die Kurve zeigt den Einbruch des Wohlbefindens über die Fastentage und den sofortigen Anstieg an den beiden Aufbautagen. Wie im Vorjahr ist der dritte Fastentag der schwierigste. Was bedeutet nun ein Wohlbefinden um den Wert 4 während der Fastentage konkret, wenn ein Wert von 6 mit einem normalen Wohlbefinden ohne Fasten gleich zu setzen ist? Typisch ist bei mir eine kleine morgendliche Schwäche beim Aufstehen, ein leichter Anflug von Schwindel, manchmal auch leichter Kopfschmerz. Über den Tag hinweg wird das besser, wobei leichte körperliche Aktivität wie Spaziereingehen hilfreich ist. Die körperliche Leistungsfähigkeit ist leicht herabgesetzt, Arbeiten ist aber durchaus möglich und mein Schlaf ist in der Nacht nicht beeinträchtigt. Auch was das Wohlbefinden angeht, gibt es kaum Unterschiede zu meiner Fastenwoche im Vorjahr, auch wenn es diesmal ein Tag mehr ist.

0=kein Hunger, 6=Fastenabbruch

0=kein Hunger, 6=Fastenabbruch

Hunger

Die Hungerkurve ist in diesem Jahr sogar noch flacher als im Vorjahr. Ein Wert von 2 wird an keinem Tag erreicht. Selbst wenn das eine höchst subjektive Einschätzung ist, so muss ich doch sagen, dass richtiger Hunger gar nicht auftritt. Was es gibt sind Essensgelüste und Phantasien von leckeren Gerichten, die bei mir aber niemals dazu führen, dass ich tatsächlich etwas essen müsste. Wenn es um das Wohlbefinden geht, dann sind die Brühen und Säfte, die bei der Buchinger-Methode erlaubt sind, sehr hilfreich, der gefühlte Hunger ist bei Buchinger aber leicht größer als bei der Nulldiät.

 

Pollen

0=keine Belastung, 2=normal, 6=Medikament erforderlich

Pollenbelastung

Das Ziel meiner Fastenwochen ist es auch immer, herauszubekommen, ob das Fasten nicht positive Auswirkungen auf meine Pollenallergie hat. In den beiden Vorjahren hatte ich subjektiv den Eindruck, wobei mein Timing der Fastenzeit zur Pollenflugzeit eher schlecht war.

In diesem Jahr gelingt mir das besser, bereits einen Tag vor dem Entlastungstag ist der Birkenpollenflug so stark, dass ich ein Heuschnupfenmedikament (Antihistaminikum) nehmen muss. In 2018 ist der Birkenpollenflug wetterbedingt ziemlich stark und zeitlich konzentriert, für den Allergiker ist es also ein schlimmes Jahr.

Werfen wir einen Blick auf das Diagramm. Die graue Kurve zeigt die Stärke des gemeldeten Birkenpollenflugs, wobei ich täglich einen Mittelwert aus mehreren Messungen von zwei Meldediensten bilde. Dabei bedeutet:

  • 0 = kein,
  • 1 = geringer,
  • 2 = mittlerer und
  • 3 = starker Birkenpollenflug

Höhere Werte nimmt die graue Kurve nicht an. Die blaue Kurve zeigt meine gefühlte Allergiebelastung, wobei ich auch hier mehrere Tageswerte zu einem durchschnittlichen Wert zusammenfasse. Ein Wert von 0 entspricht keiner Allergiereaktion und wäre typisch für z.B. Dezember, wenn überhaupt nichts blüht. Ein Wert von 2 steht für eine normale erträgliche Pollenbelastung, wie wenn ich ein Heuschnupfenmedikament nehmen würde. Nach oben hin wird es immer unangenehmer und bei einem Wert von 6 lässt es sich ohne Medikament nicht mehr aushalten.

Wie bereits erwähnt steige ich bereits unter Medikamenteneinnahme in die Fastenwoche ein, in dem ich am Tag vor dem Entlastungstag, am Entlastungstag selbst und am ersten Fastentag bei geringem bis mittlerem Pollenflug ein Antihistaminikum nehme. Das wird dann aber abgesetzt. Vom 2. bis 8. Fastentag bleiben die Allergiereaktionen auch gering, obwohl der Birkenflug von Tag 4 bis Tag 7 bis auf stark ansteigt. Am letzten Fastentag und den beiden Aufbautagen muss ich allerdings wieder ein Medikament nehmen, die Fastenwirkung alleine reicht nicht aus. Die Medikamentenwirkung scheint 3 oder 4 Tage über die Einnahme hinaus zu wirken, dann muss ich aber nochmal zur Tablette greifen, obwohl der Pollenflug auf Stufe 2 abgesunken ist.

Was bleibt ist jede Menge Interpretationsspielraum. Ist die geringe Allergiebelastung an den Fastentagen 2 – 8 wirklich dem Fasten geschuldet? Oder den Medikamentennachwirkungen der Tage davor? Oder doch dem geringen Pollenflug an Tag 4? Signifikant scheinen mir die Fastentage 7 und 8. An beiden Tagen herrscht starker Pollenflug, aber bei mir kommt nur eine sehr geringe Belastung an. Die letzte Tabletteneinnahme ist 6 Tage her, so dass das keine Auswirkungen mehr haben sollte. Das spricht für einen positiven Effekt des Fastens, der allerdings in den Tagen darauf gegen den massiven Birkenpollenflug nicht mehr ankommt. Vielleicht hätte an diesen Tagen (Fastentag 9 und 10 und den beiden Aufbautagen) ohne das Fasten eine einzige Tablette auch nicht ausgereicht? Aber das bleibt Spekulation.

Schlussbetrachtungen

Kann man durch eine solche Fastenwoche dauerhaft abnehmen?

Natürlich nicht!

Denn bei allen Diäten gilt die eiserne Regel:

  • Isst du mehr, als du verbrauchst, dann nimmst du zu.
  • Verbrauchst du mehr, als du isst, dann nimmst du ab.

Da hilft es nur sehr eingeschränkt, über 10 Tage radikal zu fasten, wenn man danach ungezügelt weiterfrisst. Wer dauerhaft abnehmen will – und so sagt das auch Buchinger – der nimmt die Fastenwoche zum Anlass für eine beständige Ernährungsumstellung. Nicht umsonst wird in der Buchinger-Literatur so viel Wert auch die Aufbautage gelegt, die ein neues Ernährungsverhalten begründen sollen.

Wofür eine Fastenwoche aber trotzdem gut sein kann

Die Fastenwoche kann einen guten Einstieg in ein dauerhaftes moderates Abnehmen ermöglichen. Und zwar einfach dadurch, dass sie einen schnellen Erfolg von ein paar Kilo bringt und es psychologisch einfacher erscheint, einen errungenen Erfolg zu halten und auszubauen, als von Null zu starten und kaum Wirkung zu beobachten.

Eine Fastenwoche führt – wenn man es ordentlich macht – zu mehr Selbstbeobachtung. Wer es allein dadurch schafft, die tägliche Gewichtskontrolle über die Woche hinaus dauerhaft fort zu führen, der weiß jederzeit, wo er steht und kann bei Bedarf korrigierend eingreifen. Durch einen Quarktag zum Beispiel.

Hilft Fasten bei Allergien?

Leider ist diese Frage auch in meinem dritten Anlauf noch nicht abschließend geklärt. Ja, in der Tat, ich bin in einer Hochphase des Birkenpollenflugs eine Woche lang ohne Medikamente ausgekommen. Aber ich will kritisch gegenüber meinem Selbstversuch bleiben und in Betracht ziehen, dass das nicht ausschließlich dem Fasten zuzuschreiben sein könnte. Und nein, ganz ohne Medikamente ging es am Ende meiner Fastenzeit leider auch nicht. Aber es bleibt das subjektive Gefühl, dass Fasten bei nicht allzu starkem Pollenflug die Medikamentennahme ersetzen kann.

Warnung

Ich bin kein Arzt und kein Experte für Fasten, Diät oder Abnehmen, deshalb liegt es mir fern, auf diesen Gebieten Anleitungen zu geben. Diese Artikelserie ist lediglich als mein persönlicher Erfahrungsbericht zu verstehen und nicht dazu gedacht, es nachzumachen. Gleichwohl freue ich mich auf einen regen Erfahrungsaustausch im Kommentarbereich.

 


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